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Mit Beginn der 90’er
Jahre etablierte sich das FIM vor allem auch im Softwarebereich mit
Schwerpunkten auf Netzwerke und Netzwerksicherheit, sowie Agenten- und Adaptive Systeme. Der Name wurde auf Institut für Informations-verarbeitung und Mikroprozessortechnik geändert, die
Abkürzung FIM wurde beibehalten.
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